Drei Jahre habe ich darüber nachgedacht, wie eine Leseplattform aussehen müsste, der ich selbst gerne meine Aufmerksamkeit schenke. Heute ist diese Plattform zum ersten Mal öffentlich.
Senserials ist anders als Wattpad, Royal Road und Kindle Vella in einem entscheidenden Punkt: Wir trennen Schreiben und Verdienen. Autoren schreiben hier ihre Geschichten frei, ohne Algorithmus-Druck. Bezahlt wird erst, wenn eine Staffel komplett ist — und das entscheidet die Community, nicht ein Empfehlungsalgorithmus.
In der ersten Saison sind acht Serien gestartet. Drei davon haben es schon in die Gold League geschafft. Welche es bis Champions schaffen — und damit als erste Staffeln tatsächlich monetarisiert werden — entscheidet sich in den nächsten Wochen.
Was kommt als nächstes? Die mobile App-Optimierung steht oben auf der Liste. Danach kommen Kommentare pro Episode, der Empfehlungsalgorithmus und — Phase 3 — die Stripe-Integration für Direktkauf und Donations. Bis dahin: alles kostenlos.
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